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Die Gartensaison neigt sich dem Ende zu, und immer häufiger hebe ich den Kopf von den Beeten und schaue zu den Bergen. Sie liegen direkt nebenan, jenseits des Flusses. Es ist einer der malerischsten Winkel Burjatiens: der uralte Chamar-Daban. Er erstreckt sich über Hunderte Kilometer; sein höchster Gipfel ist der Chan-Ula (2 371 m), übersetzt „Königsberg“ oder „Herrscherberg“.

Wegen des schwierigen Wetters gelang längst nicht jeder Wandergruppe der Aufstieg; viele Versuche scheiterten. Mit einer Gruppe erreichte ich den Gipfel im August 1992. Seither bewahre ich zu Hause im Schrank ein Stück Quarzit von diesem Berg auf. Jetzt steht der transbaikalische Herbst in voller Pracht, und der Chamar-Daban ist ein Mosaik leuchtender Farben.

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Von diesem Anblick kann man kaum die Augen lassen. Kommt mich in Sosnowy Bor besuchen, Freunde. Die Schönheit der majestätischen Hänge und das endlose Blau des Himmels bleiben lange in Erinnerung, schenken Kraft, Freude und gute Laune.